MukoCell® – Arzneimittel für neuartige Therapien

Das MukoCell®-Verfahren ist ein zugelassenes und etabliertes Verfahren in Deutschland.

In Deutschland wurden bereits über 200 Patienten mit dem MukoCell®-Verfahren behandelt. Die klinischen Daten in einem Nachverfolgungszeitraum von bis zu 36 Monaten zeigen, dass das Verfahren sicher und wirksam ist.

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Die Vorteile von MukoCell®
auf einen Blick:

Traditionelle Mundschleimhautplastik

MukoCell®

  • Keine Entnahme großflächiger Segmente nativer Mundschleimhaut, Vermeidung der damit verbundenen Komplikationen (Schmerzen, Blutungen, Kontrakturen, Missempfindungen, Deformität des Mundes, Schwierigkeiten beim Essen, Trinken, Sprechen, dauerhafter Speichelfluss)
  • Signifikante Erhöhung der Lebensqualität
  • Patienteneigene Zellen, keine immunogene Reaktion
  • Transplantat kann in beliebig großen Mengen hergestellt werden
  • Akzeptanz des Patienten zur Harnröhren-Rekonstruktion erhöht sich durch den Wegfall der Entnahme von Mundschleimhaut
  • Einfache Operationstechnik, identisch mit den Techniken der herkömmlichen Harnröhren-Rekonstruktion
  • Operations- und Narkosezeit verkürzen sich durch den Wegfall der Entnahme von Mundschleimhaut um bis zu 90 Minuten
  • Verkürzung des Krankenhausaufenthaltes (Risiko- & Kosteneinsparung)
  • MukoCell ist auf Sterilität geprüft

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Nachteile der traditionellen Methoden

Urethrotomie

  • Rezidiv-Wahrscheinlichkeit 70% – 100%
  • jeder Schnitt in die vernarbte Harnröhre führt zu einer neuen Narbe mit einer erneuten Verengung, die Vernarbung wird größer und länger
  • die Schaffung einer Röhre/Öffnung für den Harnabfluss wird bei vernarbtem Gewebe immer schwieriger
  • das Krankheitsbild verschlechtert sich mit jedem weiteren Eingriff
  • wiederholte Schlitzungen verringern die Aussichten auf eine erfolgreiche Urethroplastik und können zu irreparablen Schäden an der Harnröhre führen

Urethroplastik mit Mundschleimhaut

  • großflächige Entnahme von Mundschleimhaut
  • oft Vernarbungen im Mund
  • kann zu Taubheitsgefühl im Mund-, Wangen-, Lippenbereich führen
  • erhöhtes Krebsrisiko (Mundkrebs) durch Verletzungen der Mundhöhle*
  • kann zu Veränderungen der Gesichtsmimik oder zu Problemen beim Sprechen und Trinken führen
  • kann die Beweglichkeit der Unterlippe einschränken
  • Verlängerte Operationszeit durch zwei chirurgische Eingriffe an der Harnröhre und im Mund
  • Risiko der Verletzung des Speicheldrüseneingangs mit unkontrolliertem, vermehrtem Speichelfluss
  • begrenzte Verfügbarkeit von Mundschleimhaut bei langen Strikturen oder wiederholter Urethroplastik
  • Urethroplastik mit Mundschleimhaut wurde noch nicht mit unabhängigen, prospektiven Studien überprüft
  • vielen Ärzten fehlt der Kenntnisnachweis für Operationen im Mundbereich, Urologen werden in der Regel nicht für Operationen im Mundraum ausgebildet

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